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Die 8 größten Rasenmäher-Fehler – das solltest du niemals tun!

Was du mit deinem Rasenmäher auf keinen Fall tun solltestViele Rasenbesitzer machen es falsch – und merken es erst, wenn der Mäher streikt oder der Rasen leidet. In unserem neuen Beitrag zeigen wir dir die 8 größten Rasenmäher-Fehler – und wie du sie ganz einfach vermeiden kannst. Jetzt lesen und...

Ein gesunder Rasen beginnt mit dem richtigen Umgang mit dem Rasenmäher. Viele Hobbygärtner machen jedoch typische Fehler, die zu Schäden am Rasen oder Defekten am Gerät führen können. Damit dir das nicht passiert, zeigen wir dir die häufigsten Rasenmäher-Fehler – und wie du sie ganz einfach vermeidest.


1. Nasses Gras mähen

Ein häufiger Anfängerfehler: Der Rasen wird direkt nach Regen oder am frühen Morgen gemäht.
Warum das schlecht ist:

  • Nasses Gras verklebt das Mähdeck und verstopft die Auswurföffnung

  • Die Messer reißen statt zu schneiden

  • Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel können sich ausbreiten

Tipp: Mähe nur bei trockenem Wetter – ideal ist der späte Vormittag oder der frühe Nachmittag.


2. Zu hohes Gras auf einmal mähen

Wer zu lange mit dem Mähen wartet, riskiert mehr als nur ein unordentliches Schnittbild.
Folgen:

  • Der Rasen wird gestresst und ungleichmäßig geschnitten

  • Zu viele Nährstoffe werden auf einmal entzogen

  • Große Schnittmengen belasten den Mäher und können verklumpen

Tipp: Nie mehr als ein Drittel der Grashöhe auf einmal schneiden. Ist das Gras sehr hoch, lieber in zwei Etappen mit 2–3 Tagen Abstand mähen.


3. Stumpfes Messer verwenden

Ein stumpfes Mähmesser schadet dem Rasen – sichtbar und nachhaltig.
Probleme:

  • Fransen an den Halmen statt glatter Schnittflächen

  • Höheres Risiko für braune Spitzen und Krankheiten

  • Der Mäher muss härter arbeiten = höherer Verschleiß

Tipp: Lass das Messer mindestens 1x pro Saison schärfen, bei häufiger Nutzung öfter.


4. Falsche Schnitthöhe wählen

„Kurz ist besser“? Nicht beim Rasen!
Risiken:

  • Die Grasnarbe wird geschwächt

  • Unkraut und Moos setzen sich leichter durch

  • Der Boden trocknet schneller aus

Tipp: 4–5 cm Schnitthöhe sind ideal, bei Hitze sogar eher 6 cm.


5. Rasenmäher nicht reinigen

Nach dem Mähen bleibt oft feuchtes Schnittgut am Gehäuse – ein Nährboden für Rost und Bakterien.
Folgen:

  • Korrosion am Mähwerk

  • Messer stumpfen schneller ab

  • Lager und Achsen werden beschädigt

Tipp: Nach jedem Einsatz den Rasenmäher mit Bürste oder Druckluft reinigen – niemals mit Wasser abspritzen!


6. Altes Benzin im Tank lassen

Benzin altert – und das schadet dem Motor.
Mögliche Folgen:

  • Startprobleme im Frühjahr

  • Verharzter Vergaser

  • Leistungsverlust und Motorschäden

Tipp: Tank vor der Winterpause leeren oder mit Benzinstabilisator behandeln.


7. Den Mäher falsch lagern

Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen setzen dem Gerät zu.
Typische Fehler:

  • Aufbewahrung im Freien oder auf feuchtem Untergrund

  • Keine Schutzhaube

  • Akku bleibt im Gerät

Tipp: Immer trocken, sauber und geschützt lagern – am besten im Schuppen oder der Garage.


8. Sicherheitsregeln ignorieren

Ein Rasenmäher ist kein Spielzeug – Unachtsamkeit kann gefährlich werden.
Gefährliche Gewohnheiten:

  • Barfuß oder mit offenen Schuhen mähen

  • Kinder unbeaufsichtigt lassen

  • Kein Gehör- oder Augenschutz bei lautem Gerät

Tipp: Trage festes Schuhwerk, beachte die Bedienungsanleitung – und halte Abstand zu anderen Personen während des Mähens.


Fazit: So wird der Rasenmäher dein Gartenfreund – und nicht dein Problem

Wer diese Fehler vermeidet, schützt nicht nur seinen Rasenmäher, sondern sorgt auch für einen gesunden, dichten und gleichmäßigen Rasen.
Und wenn dein Gerät doch mal streikt oder du dir unsicher bist: 

Ein professioneller Rasenmäher-Service spart Zeit, Geld und Nerven.

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